Eine gute Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder – Verfasserin: Marie

Hi,

bei unserer Mitgliederversammlung neulich hat es mich besonders berührt, dass viele neue Mitglieder deshalb in dieBasis eingetreten sind, weil sie sich für eine gute Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder engagieren wollen.

Wie die Masken die Sauerstoffversorgung und damit die Versorgung des Gehirns schädigen, ist uns allen sehr wohl bewusst. Was mich auch immer wieder berührt, ist, wenn ich kleine Kinder im Kinderwagen oder an der Hand der Eltern im Supermarkt erlebe: Die Kinder sehen nur halbe Gesichter! Aber in diesem Alter lernen sie doch sehr viel aus der Mimik der Menschen um sie herum. Sollten sie jedenfalls, wenn es nach der Natur geht. Und nach der Liebe ihrer Eltern.

Wenn es nach der Natur ginge, sollten die Kinder in der Schule auch nicht stundenlang stillsitzen müssen. Und wer sich nicht anpasst oder anpassen kann, bekommt Ritalin verpasst. Menschliches Bewegungsbedürfnis, das ganz eng mit Lernen zusammenhängt, wird für krank erklärt!

Und Unterrichtsmaterialien in BW für das sog. Homeschooling bringen den Kindern ganz ungeniert bei – unter dem Titel Verschwörungstheorien -, dass z.B. Ken Jebsen ein Verschwörungstheoretiker sei.

Da wird mir doch mein Alter sehr bewusst. Als ich so 14, 15 Jahre alt war, machte ich beim „Verein für Kinder- und Jugenderholung“ mit. Unsere älteren Mitglieder, unsere bewunderten Helden, waren Studenten aus Berlin, Frankfurt, Mainz. Teilweise sind sie bei den Ostermärschen in Paris dabei gewesen. Wir haben am Rande unserer Gruppenleiterausbildungen, die wir in einer wunderschönen alten Jugendherberge durchführten, oft nächtelang über Politik und Kommunismus diskutiert. Bei Rotwein (für die Älteren), Baguettes und Käse am Kaminfeuer haben wir uns die Köpfe und Herzen heißdiskutiert. Und als ich probehalber diese Theorien in meiner Klasse des Mädchengymnasiums vertrat, wurde ich nicht ausgegrenzt. Mein geliebter Klassenlehrer, der aus der DDR geflohen war, nahm mich beiseite und empfahl mir ein Buch, das sich kritisch damit auseinandersetzte.

Im Studium war ich begeistert von der Reformpädagogik. Und heute bin ich begeistert von sog. Freien Schulen. Wenn ich diese Videos sehe, wäre ich am liebsten dabei. https://www.bing.com/videos/search?q=freie+schulen&&view=detail&mid=92E74C04E1CE3EF0AFE792E74C04E1CE3EF0AFE7&&FORM=VRDGAR&ru=%2Fvideos%2Fsearch%3Fq%3Dfreie%2Bschulen%26%26FORM%3DVDVVXX

Was meint Ihr, sollen wir die Förderung Freier Schulen, die gerade in Gefahr ist, in unser Programm aufnehmen?

Alles Liebe
Eure Marie

One thought on “Eine gute Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder – Verfasserin: Marie

  1. Danke Marie für deinen Beitrag , Förderung : Freier Schulen. Im Besonderem ist das gegenwärtig ein sehr wichtiges Thema. Es ist genug Schaden mit den uns allen bekannten “ Schutzmaßnahmen “ gerade für unsere Kinder entstanden. Es gibt auch genug Lehrer , welche schon lange nicht mehr gern Lehrer sind, weil sie ihrer eigens ausgewählten Aufgabe als Pädagoge nicht mehr gerecht werden können. Da stimmt schon lange nichts mehr. Elternhaus , Kinder und Schule haben das Recht auf Lernen mit Freude und Förderung jedes einzelnen Kindes im Eltern – Schulverband.
    Unsere Kinder sind der Garant für das Leben in der Menschheitsfamilie.
    Hoffnungsvoll Uta Kosmetikerin und Gesundheutsberaterin

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